Kolumnen Season 2018

„Enemy Territory“ San Francisco 49ers-Edition – Week 6 / 2018

Nach einer kreativen Pause haben wir wie gewohnt den deutschen Fans unseres kommenden Gegners ein paar Fragen gestellt. Diese Woche haben sich die 49ers Germany einiges an Zeit genommen und unsere Fragen so ausführlich beantwortet wie nur ich das normalerweise mache. Aber genug der Vorworte, überlassen wir den Kollegen aus dem sonnigen Kalifornien das Wort:

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Hallo liebe Packers Germany! Wir freuen uns sehr über Kontakt mit anderen Fanvereinigungen, insbesondere in Deutschland, und beantworten Euch natürlich gern ein paar Fragen.

1. Montag auf Dienstagnacht heißt es zum 67. Mal San Francisco 49ers gegen Green Bay Packers. Zwei Vereine mit reichlich Tradition und einigen hitzigen Aufeinandertreffen, insbesondere in den 90er-Jahren zwischen Steve Young und Brett Favre. Fiebert ihr auf solche Spiele noch einmal besonders hin oder ist es ein Spiel wie jedes andere in der Regular Season?

Nach den schwerwiegenden Verletzungen von Jerrick McKinnon und vor allem Jimmy Garoppolo sowie einem aktuellen Record von 1-4 ist die Stimmung in der 49ers Fanbase verständlicher Weise etwas getrübt, aber ein Spiel bei den Packers, und dann noch als Monday Night Game, ist natürlich etwas ganz Besonderes.

Dieses Spiel versprach vor der Saison womöglich eines der Highlights der ganzen Saison zu werden, ganz nach dem Motto Aaron Rogers gegen Jimmy Garoppolo! Jeder Football Fan, auch die neutralen Beobachter, denken sicherlich gern an die großen Duelle der beiden Franchises gegeneinander zurück, gerade in den Playoffs.

Begegnungen, die auf beiden Seiten von großen Namen wie Brett Favre und Reggie White und auf der anderen von Joe Montana, Steve Young und Jerry Rice geprägt worden sind.
Vor kurzem gab es in den Staaten eine Umfrage, welchen Spieler, der einmal das Trikot der Franchise getragen hat, man gerne länger in den eigenen Reihen gesehen hätte. Unser Wunsch wäre gewesen, dass bei den 49ers über mehrere Spielzeiten Deion Sanders als Cornerback gegen Quarterback Brett Favre hätte eingesetzt werden können. Vielleicht wären wir dann das eine oder andere Mal in den Playoffs nicht gegen die Packers ausgeschieden. Aber um die Frage knapp zu beantworten: Man freut sich auf jedes Spiel im traditionsreichen Lambeau Field besonders, auch wenn die Vorzeichen nach der enttäuschenden Niederlage gegen die Arizona Cardinals nicht gut für unser Team aussehen. Gerade in den traditionsreichen Stadien, die zwar auch mit der Zeit modernisiert wurden, aber ihren besonderen Charme beibehalten haben, schaut man besonders gern die Spiele. Die Heimstätte der Packers ist dafür vielleicht das beste Beispiel in der NFL – vergleichbar mit dem Big House in Ann Arbor (Anmerkung der Redaktion: Heimspielstätte der Michigan Wolverines im College Football).

 

2. Mit Jimmy G habt ihr euch letztes Jahr einen vermeintlichen Franchise QB geangelt, der mit seinem Schlussspurt einen richtigen Hype ausgelöst hat und viele Experten dazu veranlasst hat die 49ers als Super Bowl Geheimfavoriten zu nennen. War der Hype eurer Meinung nach gerechtfertigt oder doch etwas verfrüht?

Fünf Siege in fünf Starts für Garoppolo im Trikot der Niners und der damit verbundene starke Saisonausklang haben natürlich einen großen Hype und eine unglaubliche Aufbruchstimmung ausgelöst. Viele Fans, zahlreiche NFL-Analysten und die Medien haben sehr schnell den 0-9-Saisonstart, den schlechtesten Start in der Franchise History, unter dem neuen Head Coach Kyle Shanahan und General Manager John Lynch vergessen.

Garoppolo hat schnell aus einem schlechten Team ohne die grundlegenden Kenntnisse des Playbooks mit seinen starken Leistungen, seinen guten Bewegungen in der Pocket, einem schnellen Release und einer geringen Fehlerquote ein Siegerteam gemacht. Diese Erfolge haben aber auch einige Löcher im Kader zugedeckt und man konnte im Draft und der Free Agency nicht alles beheben. Das Talent und die Tiefe im Kader der 49ers ist sicher noch lange nicht dort angekommen, wo die Verantwortlichen und die Fans ihr Team wieder gern sehen möchten, nämlich im Kreis der Teams, die den Super Bowl erreichen können. Die Erfolge aus dem letzten Drittel der Saison 2017 haben tatsächlich von den Playoffs träumen lassen, was angesichts der starken NFC wirklich ein großer Traum war. Eine Saison mit ausgeglichener Bilanz wäre schon ein Erfolg gewesen – aber auch dafür hätte vieles gerade und ohne Verletzungen für das Team laufen müssen. Der Rebuilding Prozess wird bestimmt noch ein oder zwei Spielzeiten andauern.

 

3. Nach den vielen Verletzungen – von u.a. Garoppolo und McKinnon – sowie den mäßigen Leistungen von Sherman steht nun erst einmal ein Start mit 4 Niederlagen und nur einem Sieg. Wird Shanahan sein Playbook auf CJ Beathard umschreiben oder wird man sich bei den Free Agents umschauen? (man munkelt es wäre noch ein vernünftiger QB zu haben) Wie sieht die Community Beathard?

Die Kreuzbandrisse von zunächst Jerrick McKinnon kurz vor dem Saisonstart und von Jimmy Garoppolo im vierten Quarter bei den Kansas City Chiefs haben die 49ers sportlich sehr geschwächt.

Bei Richard Sherman würden wir gerne widersprechen. Er kommt von einer sehr schwerwiegenden Achillessehnenverletzung zurück und hat sicherlich noch nicht die alte Stärke aus Legion of Boom Zeiten erreicht, doch wenn er auf dem Feld steht, steht dort ein Leader und Anführer, der gleichermaßen vom eigenen Team wie vom Gegner respektiert und gefürchtet wird.
Kaum ein Quarterback traut sich in Richtung von Sherman zu werfen. Er hat in dieser Spielzeit erst einen Catch bei acht Targets für 18 Yards zugelassen. Das kann sich in der ersten Spielzeit bei neuem Team schon sehen lassen. Die Texans hatten sich sicher ähnliches von Malcolm Butler erwartet, der in dieser Spielzeit so viele Yards zulassen muss wie noch nie in seiner Karriere zuvor.

Jetzt wird es für die Niners darum gehen, so viele Siege wie möglich einzufahren und zu evaluieren, welche Spieler des aktuellen Rosters in einem möglichen kommenden Championship Team einen Platz haben können.

Mit C.J. Beathard haben die 49ers in der aktuellen Situation die beste Chance auf Siege, denn kein anderer (verfügbarer) Quarterback kennt das Playbook und die Schemes von Kyle Shanahan besser als er. Beathard ist ein Kämpfer und gibt alles für das Team. Das sah man in der letzten Spielzeit, als er selbst als Vorblocker für seinen Running Back gelaufen ist und man sah es auch gegen die Chargers, wofür er auch zahlreiche und harte Hits einstecken musste.

Shanahan sagte im Nachgang der Partie, dass Beathard noch lernen müsse, dass ein Play nicht wichtiger sei als eine ganze Spielzeit. Gegen die Chargers sah Beathard deutlich besser aus, als in seiner Rookie Saison und man konnte die Partie lange offenhalten. Im Heimspiel gegen die Cardinals durften die 49ers eigentlich nicht verlieren und Beathard produzierte Karrierebestleistungen in Passing Yards und Attempts, allerdings auch vier Turnover. Das darf nicht passieren. Man kann davon ausgehen, dass die 49ers die Saison mit Beathard als Quarterback weiter bestreiten werden, natürlich sofern er sich nicht verletzt. Ein Trade, egal ob für Nick Foles (Philadelphia Eagles) oder Robert Griffin III (Baltimore Ravens) oder wen auch immer, erscheint eher unwahrscheinlich. Man würde lediglich kostbares Draftkapital aufgeben und die Frage ist wofür?

Mit Garoppolo hat man den Franchise Quarterback der nächsten Jahre schon gefunden und man müsste für jede Neuverpflichtung das Playbook komplett umkrempeln und vereinfachen. Und wofür? Man gewinnt ein oder zwei Spiele mehr? Selbst mit Garoppolo, McKinnon und Co. wäre das Erreichen der Playoffs extrem schwierig geworden.

Die Fanbase ist sowohl in den USA, als auch hier in Deutschland gespalten, was die Qualitäten von Beathard angeht. Er hat völlig unstrittig ein großes Herz und ist ein absoluter Kämpfer, aber ihm fehlt natürlich jedliche Leaderqualität und er wirkt manchmal zu unbekümmert und langsam in seinen Entscheidungen.

 

4. Apropos! Colin Kaepernick und Eric Reid sind zwei Namen, die viele Fans aktuell wahrscheinlich gerne im Depth Chart der 49ers lesen würden. Wie sieht die deutsche 49ers Community die beiden Spieler? Wie sehr hat der Protest das Team in den letzten Jahren beeinflusst?

Wir freuen uns sehr, dass Eric Reid nun wieder auf dem Football Feld steht. Eine Einigung mit den 49ers ist vor knapp zwei Wochen anscheinend nur daran gescheitert, dass Reid bei den Carolina Panthers starten kann. Shanahan und Lynch wollten ihn schon im August zum Team zurückholen, aber lediglich als Backup für Jaquiski Tartt und Adrian Colbert. Eric Reid ist ein gutes Beispiel für die bereits erwähnten Lücken im Kader. Colbert und Tartt sahen an der Seite von Reid richtig gut aus, ohne ihn laufen beide ihrer Form hinterher und dem Defensive Backfield fehlt es an Stabilität. Grundsätzlich gilt für beide Spieler, dass es schade ist, wie diese beiden engagierten Sportler behandelt werden.

Über den sportlichen Wert lässt sich sicher streiten und gerade an den Fähigkeiten von Colin Kaepernick scheiden sich auch im Niner Empire die Geister. Eine Gruppe meint, man sollte ihn unbedingt zurückholen, während die anderen meinen, dass man vor Jahren mit Alex Smith vielleicht gegen die Baltimore Ravens den langersehnten sechsten Super Bowl Triumph bereits gefeiert hätte.

Traurig für Kaepernick und Reid ist, dass kaum jemand eigentlich weiß, warum die beiden mit Knien bei der Hymne überhaupt angefangen haben. In den ersten Preseason Spielen der Saison 2016 hat Kaepernick bei der Hymne auf der Bank gesessen (auch gegen die Packers) und ist von einem ehemaligen Green Beret Soldaten Nate Boyer (der nach seiner Militärlaufbahn einmal Longsnapper bei den Seattle Seahawks war, nachdem er sich als Walk On bei der University of Texas als 29jähriger einen Kaderplatz erkämpfte) auch öffentlich kritisiert worden.
Kaepernick und Reid haben sich mit diesem Veteranen getroffen, sich über den Inhalt des Protestes ausgetauscht und von diesem die Idee übernommen, bei der Hymne zu knien. Denn, wenn die Soldaten auf dem Arlington Soldatenfriedhof einen gefallenen Kameraden ehren, knien sie sich hin und ehren den Verstorbenen mit einem Gebet. Es ging bei den Protesten niemals gegen das Militär, die Vaterlandsliebe, die Einsatzbereitschaft und Opferbereitschaft der amerikanischen Soldaten, sondern immer um Rassismus und Polizeigewalt gegenüber Afroamerikanern und weiteren Minderheiten.

Bei den 49ers hatte gerade Kaepernick sicher keine Zukunft mehr. Die Coaches und die Offensive Coordinators nach Jim Harbough haben nicht mehr auf ihn vertraut, der sportliche Wert hatte sich aber deshalb deutlich relativiert, nachdem sich die Liga auf die Running Quarterbacks eingestellt hatte. Dass er in einem Duell um den Starterposten gegen Blaine Gabbert unterlegen war spricht Bände.

Was wir insbesondere Kap aus rein sportlicher bzw. Sicht der Fans vorwerfen, dass diese Aktion totale Unruhe ins Team gebracht hat und das in einer so schwierigen Phase des Wiederaufbaus. Zusätzlich hat er es geschafft, die Fanbase zumindest in dieser Frage zu spalten, wie wir es bisher selten oder noch nie erlebt haben.

 

5. Wir haben unseren QB nach Verletzung und verkorkster Saison Gott sei Dank wieder zurück! Trotzdem war unser Saisonstart eher holprig. Wo seht ihr die Packers aktuell? Wo seht ihr Stärken/Schwächen?

Die Packers ohne Aaron Rodgers sind halt nicht die Packers. ARod macht aus einem guten Team ein herausragendes! Mit einem solchen Quarterback sollte man eigentlich in jedem Jahr die Möglichkeit haben um den Super Bowl zu spielen.

Dies haben die Packers in den letzten Jahren verpasst. Man war auf dem Free Agency Markt zumeist recht unscheinbar unterwegs und scheute sich oftmals einen Kracher mit Geld nach Wisconsin zu locken.

Dies hat sich in der vergangenen Offseason verändert. In der Vergangenheit hätte niemand erwartet, dass sich die Packers um Free Agents wie Jimmy Graham oder Muhamad Wilkerson bemühen. Man setzte immer mehr auf die Draft um das Team zu verbessern. Vor dieser Spielzeit konnte man nun gute Free Agents an Land ziehen und legte eine sehr gute Draft hin. Mit Jaire Alexander, Oren Burks und Josh Jackson hat man sehr talentierte Spieler gedraftet, die bereits in den ersten Spielen ihr Talent gezeigt haben.

Die Hauptschwäche des Teams ist auch die größte Stärke: Aaron Rodgers. Der Ausnahme Quarterback scheint seine Verletzung noch nicht ganz überwunden zu haben. Allerdings ist er auch angeschlagen immer in der Lage ein Spiel zu drehen. Das mehr oder weniger seit Jahren fehlende Laufspiel macht die Packers in großen Teilen in der Offense berechenbar, ohne tatsächlich berechenbar zu sein. Denn Rodgers kann jedes Play verlängern und aus einer aussichtslosen Situation einen Touchdown produzieren. Hier liegt aber scheinbar auch die Schwäche. Wenn sich die Packers nicht nur auf die Fähigkeiten von Rodgers verlassen würden, sondern ihren Ausnahmequarterback auch mit innovativen offensive Plays ausstatten würden, wie es die „jungen Wilden“ Coaches wie Sean McVay, Kyle Shanahan und Matt Nagy oder auch der „alte Hase“ Andy Reid machen, wäre diese Offensive mit den Playmakern Rodgers, Adams und Graham kaum zu stoppen.

Tight End Jimmy Graham wirkt in vielen Situationen noch wie ein Fremdkörper und lässt wie in den Seahawks Jahren die Explosivität aus den Saints Seasons mit Drew Brees under Center vermissen. Mit den Packers muss man immer rechnen, aber die Divisionsgegner sind stärker als in den vergangenen Jahren und die eigenen Leistungen sind aus unserer Sicht bisher noch nicht so konstant.

 

6. Was müssen Shanahan und seine Mannen umsetzen, um Montagnacht mit einem Sieg im Gepäck in Richtung Kalifornien aufzubrechen? Auf welche Spieler und Duelle wird es besonders ankommen? Wie ist euer Tipp für das Spiel?

Im Moment sieht es danach aus, als müssten Weihnachten und Ostern, wahrscheinlich auch noch Thanksgiving und Co., auf einen Tag fallen damit die 49ers einen Auswärtssieg mit in den Flieder nach Kalifornien nehmen könnten.

Damit das Team von Kyle Shanahan überhaupt in Green Bay erfolgreich sein kann, muss man das eigene Laufspiel mehr nutzen. Es ist noch fraglich, ob Matt Breida nach seiner Knöchelverletzung auflaufen kann. Ohne ihn wird das Running Game relativ eindimensional, den Alfred Morris ist ein guter Runner, aber im Passing Game ist er absolut keine Waffe.
Mit Morris und Breida sowie Fullback Kyle Juszczyk muss das Spiel am Boden und aus dem Backfield dominiert werden. Die 49ers müssen ihren Quarterback C.J. Beathard auch ein wenig vor sich selber schützen. Man verlor jedes Spiel mit ihm als Starter, wenn er mehr als 36 Passversuche am Ende des Spiels hatte (sieben Spiele).

Beathard gewann seinen einzigen Start gegen die New York Giants – und warf in diesem Spiel den Ball nur 25 Mal. Es gilt natürlich Turnover zu vermeiden und selbst welche zu erzielen. Hier muss die Defensive Line um DeForest Buckner unbedingt Aaron Rodgers unter Druck setzen und zu Fehlern zwingen. Diese Trauben hängen allerdings recht hoch, denn die 49ers schaffen es kaum über die Außen Druck auf den Quarterback zu erzeugen. Die Mobilität von Rodgers wird Sacks und Ballverluste weiter erschweren.

Die Packers Offensive Line wird sicher nicht noch einmal so schlecht spielen wie in der ersten Halbzeit gegen die Lions. Auch wird Mason Crosby nicht noch einmal vier von fünf Fieldgoal Attempts verschießen – das war letzte Woche echt schlimm mitanzusehen. Aber am letzten Spieltag endete auch die Serie von 33 verwandelten Fieldgoals von Robbie Gould. Der letzte Spieltag war kein guter für die Kicker der NFL. Für einen Erfolg der 49ers muss weiterhin die eigene O-Line trotz zahlreicher Verletzungen eine sehr gute Leistung abrufen und nicht nur Clay Matthews und Co. vom eigenen Quarterback fernhalten, sondern auch Breida und Morris die Lücken frei Blocken.

Im Passspiel wird es für die Shanahan Offense darauf ankommen, dass man neben Tight End George Kittle die eigenen Wide Receiver um Marquise Goodwin und Pierre Garcon ins Spiel bringen kann. Bisher schafften es die Wideouts kaum sich von ihren Gegenspielern zu lösen und dem Quarterback gute Ziele zu bieten.

Um es kurz zu machen: Die 49ers brauchen einen Sahnetag für einen Sieg im Lambeau Field! Gegen das eigenen Team tippt man ja nun nicht gerne, deswegen hoffen wir auf einen knappen 24:21-Erfolg 😊

 

Auf ein gutes Spiel, bei dem die deutschen Spieler auf beiden Seiten hoffentlich weitere Einsatzzeiten bekommen!

Viele Dank für die Kontaktaufnahme und die Möglichkeit aus Sicht der 49ers Germany einen Blick auf das kommenden Monday Night Game zu werfen!

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Auch von unserer Seite vielen Dank für die ausführliche und kompetente Beantwortung unserer Fragen! Wir freuen uns auf das Spiel am Montag und hoffen auf eine spannende Partie ohne Verletzungen!

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