Allgemein Rückschau

Review: Das Achterbahn-Unentschieden gegen die Vikings

Die Regular Season ist gerade mal zwei Wochen alt und in eben diesen 2 Wochen bin ich gefühlt um 5 Jahre gealtert und meine Geheimratsecken sind wahrscheinlich um mehrere Zentimeter nach hinten gewandert. WAS. EIN. SPIEL! Nach dem Krimi gegen die Chicago Bears stand das Top-Duell gegen die Vikings an. Auch wenn es erst Week 2 ist, kann man sagen, dass der Sieger den ersten Schritt in Richtung Division Sieg und somit zum direkten Playoff-Einzug machen würde. Und ich habe mit vielem gerechnet aber nicht mit solch einem Spiel!

Aber der Reihe nach. Nach dem Spiel gegen die Bears war klar, dass die Augen die ganze Woche auf einen Spieler gerichtet sein würden: Aaron Rodgers. Was genau er eigentlich hat, ist nach wie vor nicht bekannt. Einige Experten gehen davon aus, dass es zwei Monate dauern könnte bis er wieder ganz der alte ist. Nichtsdestotrotz war die Freude samstags groß, als Rob Demovsky verkündete, dass Rodgers trainiert hatte und Ian Rapoport kurz darauf verlauten ließ: Rodgers und Adams spielen.

Der Spielfilm

Auch wenn die Offense im ersten Drive noch nicht so recht ins Rollen kam, war es gut zu sehen, dass Rodgers sich bereits weit besser bewegt als in der zweiten Hälfte der Vorwoche. Auch die Defense setzte gegen die durchaus prominent besetzte Offense der Vikings ein Ausrufezeichen mit einem frühen Stopp inklusive Sack des Rookie-Corners Alexander (geteilt mit Gilbert). Allgemein hat unser neuer DC in den letzten beiden Wochen insbesondere bei 3rd&long mit variablen und überraschenden Schemes geglänzt. Mal gibt es den Corner-Blitz, mal wird eine Seite überladen und nie weiß die Offense so wirklich wer gleich Druck machen wird und wer zurück in die Coverage fällt.

Als man bereits sehnsüchtig darauf wartete, dass Rodgers und Co. nach dem Punt das Feld in aussichtsreicher Position betreten würden, war es Geronimo Allison, der sich wie auf einem Schlachtfeld der nordischen Mythologie durch Vikings-Körper wand und jeden Zentimeter seines schlaksigen Körpers mobilisierte, um die Fingerspitzen an den Ball zu bekommen. Als das Ei durch die Luft segelte, schaltete Rookie-CB Josh Jackson am schnellsten und pflückte den Ball in der Endzone für einen Special-Teams-Touchdown! (Bisher ist nicht bekannt, ob Allison oder Jackson den Ball mit nach Hause nehmen durfte …)

Auch wenn die Vikings nach einem guten Kick-Return und einem entsprechend kurzen Feld ausglichen, waren es erneut die Packers, die nun mit funktionierendem Lauf- und insbesondere Kurzpassspiel die Partie langsam an sich rissen. Adams, Cobb, Allison und Graham zeigten alle, dass sie verlässliche Anspielstationen sind und auch nach dem Catch noch ordentlich Yards machen können. Mit einem zusätzlichen Touchdown, bei dem Adams zwei Verteidiger vorbildlich aussteigen ließ und einem Crosby-Field-Goal stand zur Halbzeit eine 10-Punkte-Führung auf der Anzeigetafel. Eine richtig gute Leistung aller Mannen in Grün und Gold auf dem Feld!

Etwas bezeichnend für das Spiel war allerdings, dass man sowohl vor der Halbzeit als auch am Ende des 4ten Quarters aufgrund von Misskommunikation und Problemen mit dem Playcalling (?!) keine Time-Outs mehr zur Verfügung hatte. So stand Rodgers kurz vor Ende der ersten Halbzeit ein „T“ in Richtung Schiri zeigend auf dem Feld und musste irgendwann feststellen, dass die Uhr nicht stehen bleiben wollte …

In Hälfte Zwei ging es zunächst weiter wie die Erste aufgehört hatte: Die Defense zeigte weiter starke Leistungen und schickte die Vikings Offense vom Feld. Unsere Offense bewegte sich zwar Richtung Endzone, am Ende fehlte allerdings die Durchschlagskraft bis ganz nach vorne zu kommen.

Am Ende des dritten bzw. zu Beginn des vierten Quarters wendete sich das Blatt nach und nach. Kevin King musste mit seiner Leistenverletzung vom Feld und mit ihm schwand unsere 13-Punkte-Führung Stück für Stück. Tramon Williams, der zuvor schon Probleme mit Diggs hatte, zog bei einem netten Pre-Snap-Move von Diggs den kürzen und erlaubte den TD – 14-20. Nach einem Crosby-Field Goal zündet Cousins die Rakete, Diggs läuft House davon und Brice richtet die Augen lieber auf Treadwell in Doppeldeckung statt auf den Top-Receiver der Vikings. Die Konsequenz war ein 75-Catch-and-Run-TD von Diggs – 21-23.

Mit etwas mehr als zwei Minuten auf der Uhr, zwei verfügbaren Vikings-Timeouts und einem Spielstand von 21-26 musste man bereits einem 2-Minute-TD-Drive befürchten. Der Puls? Mindestens 180. Doch Treadwell, der zuvor noch den ersten TD seiner Karriere gefangen hatte, tippte den Ball und Clinton-Dix ließ sich nicht zweimal bitten. Interception! Der (vermeintliche) Game Winner! Doch letztlich waren es lediglich 20 Sekunden (1 Run, 2 Pässe) die die Uhr runtertickte und das fünfte Field Goal von Crosby, das immerhin eine 8-Punkte-Führung bedeutete – 21-29.

Was danach folgte, dürfte inzwischen jedem bekannt sein. 1:43 auf der Uhr – der Ball verlässt Kirk Cousins Hand. 1:39 auf der Uhr – der Ball landet in Jaire Alexanders Händen. Packers Fans im Stadion und in den Wohnzimmern in aller Welt brechen in Jubel aus. Rookie Alexander wird irgendwo in den Rängen von dutzenden Fans zerquetscht. Aber einige wenige haben in den Augenwinkeln bereits gesehen, dass ähnlich wie im Spiel gegen die Bears der gegnerische QB zu Boden geht. Nach einigen Sekunden der erneuten Ekstase folgte die Ernüchterung. Roughing the Passer?!

Was dann folgte war eine starke Leistung von Kirk Cousins, der eigentlich den Ruf hat viele Spiele im 4. Quarter zu versauen. Man muss allerdings auch anmahnen, dass unsere Defense hier unkonzentriert wirkte. Zweimal hatte man die Chance zur erneuten (wenn auch schwierigen) Interception und beim TD-Pass auf Thielen waren Alexander und Brice beide in der Position die Completion zumindest zu verhindern. Egal! Der Touchdown ist in den Büchern. Abhaken. Verhindert man die 2-Point-Conversion ist das Ding quasi gewonnen. Doch am Ende ist es erneut das Diggs-Williams-Matchup, das der Vikings-Receiver für sich entscheidet und den Ball zum Ausgleich fängt. 31 Sekunden auf der Uhr!

Packers- (und Cowboys-)Fans wissen allerdings, dass ein Aaron Rodgers nicht viel Zeit auf der Uhr braucht, um noch einen Scoring Drive zu starten. Die Hoffnung lebt! Run von Williams an die 36. Rodgers scramblet, Pass auf Graham an die gegnerische 37, Out of bounds, 7 Sekunden auf der Uhr. Ein 54 Yards Field Goal-Versuch. Genug Zeit für einen weiteren Spielzug. Schneller Pass auf Adams an die 35, 4 Sekunden auf der Uhr. Crosby tritt zum 6ten Field Goal Versuch an. Seine Bilanz bis dahin: 5 of 5. Sein bisheriges Career High: 58 Yards (2011). Sein High in der vorherigen Season? 50 Yards. Der Mann mit den Nerven aus Stahl hat durchaus noch die Power auch aus 52 Yards zu treffen. Der erste Versuch passt. Logischerweise will Mike Zimmer Crosby noch etwas Zeit zum Nachdenken geben und nimmt eins der verbliebenen Timeouts. Und so kommt es wie es kommen musste: der zweite Versuch landet etwa 1 Meter links neben den Goal Posts. Overtime.

In Momenten, in denen so ziemlich alles gegen einen läuft, war klar, dass auch der Coin Toss verloren geht. So durften die Vikings starten und kamen recht flott in Field Goal Range, bevor die Packers Defense der Stopp gelang. Und Daniel Carlson schoss sich in den Mittelpunkt dieses Spiels. Nachdem er bereits ein Field Goal in der regulären Spielzeit verschossen hatte, landete auch diesmal der Ball rechts neben den Goal Posts. Und wie damals als Kind in der Achterbahn nach der 27ten Schraube wünschte man sich einfach, dass es endlich vorbei ist und man wieder festen Boden unter den Füßen spürt. Wieder Rodgers und seine Mannen. Wieder geht es nach vorne. Und wieder steht man an der 37 Yard Line. Man hat allerdings noch zwei Versuche den First Down Marker etwa 1 ½ Yards weiter zu erreichen. Doch die Run-Pass-Option geht schief, Rodgers fumblet den Ball, kann ihn recovern und verliert nur 3 Yards. 3rd & 4, Pressure. Sack. Punt. Die Achterbahn setzt zum nächsten Looping an …

Cousins, Thielen, Diggs und Murray lassen den Ball wieder in Richtung Packers-Endzone wandern, doch wieder gelingt der Defense der Stopp. Field-Goal-Range? Lange erreicht. Ein 35 yarder soll den Vikings den Sieg bescheren. Und wieder muss der junge Rookie-Kicker Carlson ran, der zuvor zweimal am Druck gescheitert ist. 4 Sekunden auf der Uhr, Niederlage oder Unentschieden sind die einzigen Optionen für die Packers, nachdem der Sieg x-mal zum Greifen nah war! Und tatsächlich geht das Ding wieder rechts an den Goal Posts vorbei und am Ende steht das Unentschieden.

Takeaways

Warum genau habe ich jetzt quasi den kompletten Spielverlauf runtergeschrieben? Naja hauptsächlich um das Gesehene zu verarbeiten, mir bewusst zu machen, welchen Wahnsinn wir da gestern erlebt haben und nochmal nachzuzählen wie viele Gelegenheiten wir hatten das Ding fix zu machen. Warum ich nichts zum Ref geschrieben haben? Weil ich denke, dass hierzu alles gesagt wurde. Ich habe mich selbst zur Genüge bei verschiedenen Leuten und unter verschiedenen Posts ausgelassen. Die Sache ist abgehakt. Ich hoffe, dass das Unentschieden uns am Ende der Saison nicht bitter aufstößt und wer weiß? Vielleicht haben wir ja dann in einem anderen wichtigen Spiel das Glück auf unserer Seite?!

Schauen wir uns lieber an was wir aus der Partie mitnehmen können.

  1. Nach bzw. eher während dem Spiel gegen die Bears war unsere O-Line wohl der am meisten kritisierte Mannschaftsteil (zu weiten Teilen auch zurecht). Dass die Jungs sehr wohl wissen, wie sie ihren QB beschützen, haben sie dann eine Woche später eindrucksvoll bewiesen. Ja am Ende stehen 4 Sacks für die Vikings zu Buche. Mit Hunter, Joseph, Griffen, Richardson und anderen haben die Vikings allerdings eine D-Line die anderen Top-Defenses in nichts nachsteht. Die Leistung macht definitiv Mut für die kommenden Spiele in denen Rodgers nach wie vor nicht ganz fit sein wird.

 

  1. Aaron Rodgers befindet sich definitiv auf dem Weg der Besserung! Auch wenn Rodgers gestern nicht über Wasser gegangen ist, wie noch die Woche davor im 4. Quarter, war seine Leistung mehr als solide! Eine Completion Percentage von 71,4%, 281 Yards und einem Quarterback-Rating von 97,4 hätte ich vor dem Spiel direkt unterschrieben. Dass die Vikings Defense ganz ordentlich ist, hatte ich ja schon erwähnt, oder?

 

  1. Unser Receiving Corps ist auch ohne Jordy Nelson Elite. Dass Adams und Cobb was draufhaben, wusste eigentlich jeder, der regelmäßig die Packers einschaltet. Auch Allison hat in der Vergangenheit gezeigt, dass er Bälle fangen kann. Aber unsere Receiver fangen in den letzten beiden Wochen fast alles, was fangbar ist (gestern gab es vielleicht 2-3 Ausnahmen), und hauen des Öfteren dann durch starke Bewegungen noch einmal ein paar Yards drauf.

 

  1. Unsere Youngster auf der Corner-Position haben NFL-Niveau. Sind euch King, Alexander und Jackson in irgendeiner Art und Weise negativ aufgefallen? Nein? Mir auch nicht. Natürlich gab es die ein oder andere Situationen in der die Deckung enger oder der Tackle härter hätte sein können. Aber die Jungs haben so ziemlich alles abgeschirmt, was abzuschirmen war. Williams und House hatten das Pech, dass die Vikings ihre mittlerweile eingeschränkte Beweglichkeit und Schnelligkeit ausgenutzt haben. Das haben sie bei den Jungen nicht geschafft. Das heißt nicht, dass der Umbruch vollzogen ist, aber die Rookies und der 2nd year zeigen gute Ansätze!

 

  1. J.K. Scott has THE leg! Aus dem Training Camp war bereits berichtet worden, dass J.K. Scott ein Monster ist. Punts von 60+ Yards mit einer Hangtime von 5+ Sekunden waren eher die Regel als die Ausnahme. Dass er das in der Preseason und im Season Opener nicht zeigen konnte, hat den Hype etwas verfliegen lassen. Was er allerdings bei seinem ersten Punt angerichtet hat, war der Wahnsinn. Ein 63 Yard-Punt, der gefühlt 2 Minuten und 37 Sekunden in der Luft war, sodass dem Viking nichts anderes als ein Fair Catch an der eigenen 7 übrig blieb. Schafft er sowas in regelmäßigeren Abständen, wird ihm insbesondere unsere Defense wahnsinnig dankbar sein!

 

  1. Dem Pass Rush fehlt noch der letzte Funke Entschlossenheit. Ja, Kirk Cousins ist mobil und weiß wie man dem Druck entkommt. Aber wie gegen die Bears hatten wir zu oft die Chance den Spielzug mit einem Sack oder einem Tackle for Loss zu beenden und haben das Ding doch irgendwie nicht zu gemacht. Insbesondere Clark hat mir schon sehr gut gefallen und hat sehr viel Dampf gemacht hat. Auch Gilbert hatte wieder sehr gute Ansätze.

Fazit

Ganz ehrlich. Ich hab mich gestern ohne Ende aufgeregt und war auch heute fast den ganzen Tag noch brutal mies gelaunt. Nachdem ich das Spiel habe Revue passieren lassen, geht es nun langsam wieder. Wie oben geschrieben, hatten wir mehrmals die Gelegenheit das Spiel zuzumachen und schaffen es einfach nicht. An solchen Tagen kann man dann einfach nicht gewinnen. Ein Unentschieden ist dann wohl der Best Case.

Klar muss man festhalten, dass die Refs das komplette Spiel über auf beiden Seiten mindestens strittige Aktionen gehabt haben. Das Ding am Ende gegen Matthews empfinde ich nach wie vor als absolute Frechheit und die Aussagen von Tony Corrente machen das Ganze noch schlimmer, aber wir müssen es leider abhaken und die positiven Schlüsse ziehen.

Neben den oben genannten Punkten kann man mitnehmen, dass wir das Zeug haben, mit den besten Teams der NFL mitzuhalten. Die Vikings haben letzte Woche eine gute Leistung gezeigt, sie haben diese Woche eine gute Leistung gezeigt und trotzdem hatten wir sie fast das ganze Spiel im Griff und hätten das Ding gewinnen müssen. Wenn wir das schaffen, obwohl unsere Offensive Schemes durch Rodgers‘ Verletzung arg eingeschränkt sind und unsere Defense alles andere als eingespielt ist, können wir im Laufe der Saison durchaus noch einiges von diesem Team erwarten.

Auch wenn dieses Spiel sich nach wie vor wie eine Niederlage anfühlt, macht dieser Gedanke definitiv Mut und bis zu unserer Bye Week in Woche 7 war Minnesota mit Abstand der stärkste Gegner!

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3 COMMENTS

  1. Hallo Marco,

    herzlichen Dank für deinen Artikel bzw. dein Review. Du sprichst uns wohl alle aus der Seele wenn du schreibst, dass das Spiel erst einmal schwer zu verdauen ist. Im Gegensatz zu dir knabbere und hadere ich aber immer noch! Für mich fühlt sich das Ding auch heute noch wie eine herbe Niederlage an, obwohl man ja heil froh sein muss, dass der Rookie-Kicker der Vikings aber sowas von die Hosen voll hatte 🙂
    Ich stimme dir auch in fast allen Punkten voll und ganz zu – natürlich auch was die Flag zu Clays regelkonformem Rush betrifft. Du hast dich ja in div. Foren schon ausgekotzt – ich hab mich hierbei auf meinen Freundeskreis und meine Familie im Wohnzimmer beschränkt. Leute – das geht gar nicht -ja diese Entscheidung ist eine bodenlose Frechheit (besonders in so einer spielentscheidenden Situation). Aber und jetzt kommt mein grosses ABER – soweit hätte es gar nicht kommen dürfen. Beim Ende des letzten Viertels bei ca. 1:45 auf der Uhr und bei einem 8 Punkte Vorsprung muss muss muss muss muss muss (das ist so gewollt) viel cleverer sein. Playcalling??????????????
    Wäre anderen Mannschaften das passiert würde ich sagen, und ich bin mir sicher viele andere auch, wie kann man so blöd sein. Heute sage ich – Coaches wie kann man so blöd sein und das Ding so versauen. Wenn das jetzt die Coaches der Stuttgart Scorpions gewesen wären, welche ja dieses Jahr quasi um den Abstieg aus der GFL betteln (die Ravensburg Razorbacks werden am Samstag die Scorpions aus der eigenen Arena jagen – das gibt ein Gemetzel), hätte ich gesagt ok – die sind halt so blöd. Aber NFL-Profis – nein, das darf so nicht mehr passieren! Da lassen sie in dem vorigen Drive 6 Minuten von der Uhr und dann so eine Uncleverness – schon allein für diese Aktion hätten sie allesamt bestraft werden müssen, aber das Schicksal hat es nochmal gut gemeint, in dem es den Carlson aufs Feld schickte :-)))))

    So – genug gekotzt. Dass das eine enge Kiste werden wird war klar, deshalb war ich auch stolz wie Oskar als das Ergebnis noch bei 29 zu 21 bestand – was danach kam will ich ganz schnell vergessen.

    Ach ja – was ihr hier macht finde ich absolut super – weiter so!!!!

    GO PACK GO aus Pforzheim

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