Allgemein Offseason 2018 Rückschau

Recap 2017: Offense

Nikxx sucht nach Fehlern…

Was lief gut in 2017? Was war total schrecklich? Und wo ergibt sich daraus ein Verbesserungsbedarf? In diesem Beitrag möchte ich einmal zurückschauen, wie ich die vergangene Saison gesehen habe, auf die Stärken und die Schwächen unserer Packers eingehen und die Needs für die Offseason aufzeigen.
Mit dem neuen General Manager Brian Gutekunst und vielen neuen Trainerstaff-Mitgliedern ist der Umbruch quasi beschlossen.
Im ersten Teil beginne ich mit der Offense.

Quarterbacks

Fangen wir mal mit dem Glanzstück der Packers an: Unsere Offense!
Ich war schon in den Preseason-Spielen kein Freund unserer Backup-Quarterbacks. Nachdem Rodgers das Feld verlassen hatte, funktionierte durch die Luft nicht mehr allzu viel. Hundley ist ordentlich gelaufen, bei Callahan gefiel mir dafür der Arm etwas besser – beide überzeugten mich aber absolut nicht. Der einzige, der mich noch weniger überzeugt hat, ist Taysom Hill – und der wurde (meiner Meinung nach absolut zurecht) schon vor dem finalen Cut entlassen, während Callahan nach eben diesem ins Practice Squad ging.

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Quelle: Mark Hoffman/Milwaukee Journal Sentinel via USA TODAY NETWORK

Dass wir aber von unserem Quarterback Aaron Rodgers leben, wurde uns im Laufe dieser Saison leider schmerzlich bewusst. Denn ohne Rodgers funktioniert das ganze Team hinten und vorne nicht. Hundley überraschte mich zwar mit seiner Leistung gegen beispielsweise die Steelers, aber alles in allem war seine Leistung wie erwartet zu schlecht, um mit den Packers wirklich was zu reißen und sich eventuell für Starting-Jobs zu empfehlen. Neun Touchdowns auf zwölf Interceptions in 11 Spielen als Starter (plus das zwölfte gegen die Vikings, das er nach Aarons Verletzung auch quasi startete) sind einfach zu wenig.

Für die neue Saison hoffen wir natürlich, dass Rodgers fit zurückkommt und die Saison übersteht, trotzdem brauchen wir mehr Druck auf die Backups. Sollten wir mit Hundley weitermachen, so hoffe ich, dass entweder Callahan soviel Druck machen kann, dass einer der beiden eine ernsthafte Option wird, oder wir sollten darüber nachdenken, einen späten Pick für einen Backup-Quarterback auszugeben. Alternativ könnte Gutekunst hier auch mehr auf Veteran-Backups setzen, wie es in der Vergangenheit mit Pederson und Tolzien ganz gut geklappt hat. Ich könnte mir beispielsweise Jay Cutler sehr gut als Backup vorstellen.

Runningbacks

Ok, ich habe etwas übertrieben, als ich sagte, das Team habe ohne ARod hinten und vorne nicht funktioniert. Was exzellent funktionierte, waren unsere Runningbacks. Wir starteten mit Ty Montgomery in die Saison. In den ersten beiden Spielen konnte er auch jeweils einen Rushing-Touchdown beisteuern, im Spiel gegen die Falcons überzeugte er sogar mit einem zusätzlichen Receiving-Touchdown. Nach einer eher mauen Phase mit kleineren Verletzungspausen, verletzte sich Montgomery im zweiten Spiel gegen die Bears, obwohl er zuvor mit einem erneuten Touchdown wieder zurück fand, für den Rest der Saison. Mit 3.8 Yards pro Lauf war er zwar nicht konstant überzeugend, er zeigte aber oft Leistung, wenn der Rest des Teams nicht unbedingt gut funktionierte.

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Quelle: Keith Allison from Hanover, MD, USA

Doch hinter Ty fingen die Wunder der Saison 2017 erst richtig an. Aufgrund von Verletzungsproblemen bei Williams kam Aaron Jones, unser Fünftrundenpick aus Texas, als Starter in die Mannschaft und vertrat Ty herausragend. Er begann seine ersten zwei Spiele mit jeweils einem Touchdown, ehe er spätestens am 7. Spieltag gegen die New Orleans Saints mit einem 46 Yards Touchdown-Run alle Kritiker überzeugte – eindrucksvolle Leistung! Zurecht bekam er in Febus Draft-Bericht die Note B+, ich persönlich hätte ihn sogar noch auf ein A- hochgestuft.
Doch auch Jones musste am 9. Spieltag gegen die Bears verletzungsbedingt zurücktreten. Nach Rodgers verlieren wir auch noch den Top-Rookie-Runningback.

Falsch gedacht! Nicht nur kam Jones später noch mit einem beeindruckenden 20 yards Touchdown-Run gegen die Bucs zurück und sicherte uns damit den Overtime-Sieg mit seinem ersten Lauf des Spiels, nein, Jamaal Williams schritt ebenfalls mit stolzer Brust voran und zeigte, dass auch er ein starker Draftpick war. Nach schwankenden Leistungen als Backup-Runningback legte er als Starter richtig los. Mit einem Durchschnitt von 3.6 Yards ersetzte er zwar Jones nicht, aber zumindest die Starting-Rolle von Ty konnte er ausfüllen. Und wie eben beschrieben kam Jones für die Big Plays dann ja wieder. Unsere Rookies Jones und Williams schließen die Saison beide mit vier Touchdowns ab. Ich hätte hier ein B gegeben, ich bin aber auch mit Febus B+ für Williams sehr zufrieden.

Einzig Devante Mays enttäuschte mich – wie auch in der Preseason – auf ganzer Linie. Mit einem Siebtrundenpick haben wir zwar nicht viel für ihn gegeben, aber zwei Fumbles in den ersten zwei Läufen waren schon sehr frustrierend.

Was unsere Runningbacks angeht, sind wir also super ausgestattet. Ich persönlich würde Mays gehen lassen und evtl einen Undrafted Free Agent dazunehmen, um nochmal jemand neues zu probieren, ich sehe hier aber keinen Handlungsbedarf.

Wide Receiver

Unsere Wide Receiver wiederum entsprachen dem genauen Gegenteil der laufenden Kollegen. Die Draft-Rookies DeAngelo Yancey und Malachi Dupre wurden beide gecuttet (Yancey wurde ins Practice Squad aufgenommen), ansonsten kam aus der Free Agency niemand dazu. Im Dezember wurde zwar Michael Clark aus dem Practice Squad befördert, aber mit 4 Catches in den für die Playoffs nicht mehr relevanten Matches gegen die Vikings und die Lions hat er die Wide Receiver-Rookies der Packers auch nicht rausgerissen.

Also mussten es unsere etablierten Wide Receiver machen. Anfangs klappte das problemlos, doch nach Rodgers‘ Verletzung kamen auch hier Probleme über Probleme. Am schlimmsten traf die Verletzung von A-Rod Jordy Nelson. Der Receiver unseres Traum-Duos führte bis zu Rodgers‘ Verletzung die NFL in gefangenen Touchdown-Pässen an. Sechs mal konnte er uns Punkte klar machen, doch mit Hundley ging seine Leistung den Bach herunter. Keinen einzigen Touchdown fing Nelson den Rest der Saison, nichtmal mit dem teils-genesenen Aaron Rodgers im Spiel gegen die Panthers.

Auch Randall Cobb hat keine gute Saison erwischt, aber diesmal unabhängig vom Quarterback. Von beiden Startern fing Cobb jeweils zwei Touchdowns. Zwar waren zwei Touchdowns mit über 30 Yards ziemliche Big Plays, ansonsten hat man aber wenig von ihm gesehen. Mit 72% gefangenen Pässen und fast 10 Yards pro Catch hat Cobb (vorallem für einen Slot-Receiver) zwar sehr starke Werte, aber so richtig überzeugend war er mMn nicht. Er war seit seiner Rookie-Saison nicht mehr so unproduktiv auf dem Feld (44 Yards in 4,4 Catches pro Spiel), trotzdem fängt er seine Bälle sehr konstant und er ist eine Bereicherung für unser Team.

Der Gewinner von Rodgers‘ Verletzung ist eindeutig Davante Adams. Er begann zwar die Saison unter Rodgers schon stark, war aber spätestens unter Hundley DER Go-To-Guy im Passing game. 10 Touchdowns und insgesamt 885 yards lesen sich schon erstaunlich, dabei spielte er die letzten beiden Spiele verletzungsbedingt (Concussion im Spiel gegen die Panthers) aber nicht mal mit, sonst wäre eventuell sogar eine vierstellige Saison drin gewesen. Und so überrascht es auch niemanden, dass er sich diese starke Saison mit einer Vertragsverlängerung bis einschließlich 2021 und seiner ersten Pro Bowl-Teilnahme beehren lies.

Doch hinter unserer „Top-3“ sah es so mager aus wie gefühlt nie zuvor. Geronimo Allison verschlechterte sich zur letzten Saison. Zu null statt zwei Touchdowns kommen 2 Fumbles. Und der eine, der verloren ging, war ausgerechnet im so wichtigen letzten Drive gegen die Panthers – das Spiel war vorbei.

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Quelle: packerstalk.com

Mit dem neuen Vertrag für Adams hat Thompson Gutekunst zwar viel Arbeit abgenommen, aber auch wiederum viel Arbeit hingelegt. Drei Receiver dieser Preisklasse können wir uns eigentlich eher nicht leisten, nach unserer Nummer Eins wird es also sehr wahrscheinlich Veränderungen geben. Ich persönlich hoffe, dass sowohl Nelson als auch Cobb mit neu strukturierten Verträgen in Zukunft für weniger Geld bei uns bleiben werden, nach zwei eher unproduktiveren Saisons könnte ich jedoch auch auch damit leben, Cobb gegen ein-zwei gute Picks für mehr Capspace gehen zu lassen. Nelson hingegen halte ich vorallem in der Verbindung mit Rodgers für sehr wichtig, ihn würde ich gerne halten – notfalls auch für teures Geld.
Doch mit den Jungs ist es nicht getan. Davis und Janis kommen aus den Returnrollen nicht in die Offense und Allison zeigte kein gutes zweites Jahr, wir brauchen also definitiv Verstärkungen. Ich denke, dass wir hier, sollten Nelson und Cobb bleiben, mit 1-2 späten Picks und UDFAs gut gerüstet wären. Clark hat gezeigt, dass er in Zukunft mitspielen möchte – diese Position wird in der Offseason sehr interessant zu beobachten sein!

Tight Ends

Ja, auch ich muss in diesem Artikel auf das leidige Thema der Tight Ends zurückkommen. Zu Bennett möchte ich gar nichts weiter sagen, da stimme ich mit den bisherigen Berichten überein: „Bennett war die größtmögliche Enttäuschung für die Packers.“

Danach wurde es auch schon mager, so hatten wir doch viele Hoffnungen in den Super Bowl-Champion gesteckt. In der Free Agency haben wir Lance Kendricks von den Rams geholt. Doch dass die Rams erst nach Kendricks Abgang richtig explodiert sind, spricht Bände – so richtig was reißen konnte er nicht. Mit der verletzungsgebeutelten O-Line und Hundley hintendran wurden unsere Tight Ends oft zum Blocken benötigt und so lassen 18 Catches für einen Touchdown in neun Spielen schon erblicken, dass es keine wirklich produktive Saison für Kendricks war, bei den Rams letztes Jahr fing er das 2,5-fache an Bällen.

Und so bleibt nur noch der Hail Mary-Held gegen die Lions 2015 übrig – Richard Rodgers. Der im Vergleich zu Kendricks schlechtere Blocker stand bei der schon angesprochenen Hauptaufgabe des Blockens auch nach Bennetts Abgang eher selten auf dem Feld. Mit 12 Catches für nur einen Touchdown erreichte er ein neues Karrieretief. Schlecht für ihn, denn sein Vertrag läuft jetzt aus und nach dieser Saison hat er sich nicht grade für eine Vertragsverlängerung beworben.

Bei den Tight Ends muss definitiv nachgebessert werden! Den Abgang von Cooks haben wir absolut nicht verkraftet, der Flop von Bennett machte die Situation dann noch viel schlimmer. Ich kann mir zwar vorstellen, dass wir Richard Rodgers mit einem niedrigen Vertrag halten, es fehlt trotzdem ein Top-Tight End in unserem Kader. Jimmy Grayham wird diese Saison Free Agent – zusammen mit einem Zweit- oder Drittrundenpick könnte das die Lösung sein. Oder man schaut längerfristig, da würde sich beispielsweise der Super Bowl-Teilnehmer Trey Burton (Eagles) mit seinen 26 Jahren empfehlen. Wir werden sehen, was Gutekunst hier zaubert – das wird eine der schwersten Aufgaben, die er zu erfüllen hat.

Offensive Line

Unsere Offensive Line hat trotz vielen Verletzungen diese Saison erstaunlich gut gehalten. Neben dem Ermöglichen der überragenden Leistungen unserer Runningbacks, funktionierte auch die Pass Protection sehr gut. Mit dem unsicheren Hundley übernahm die OLine die Kontrolle und die Pocket blieb immer stabiler. Wenn Hundley in der Pocket blieb, lief es eigentlich ganz gut.

Das lag vorallem am überragenden Left Tackle David Bakhtiari! Bak ist einer der besten, wenn nicht DER beste Left Tackle der Liga. In den zwölf Spielen, die er startete, lies er nahezu niemanden an Rodgers und Hundley ran – wenn Bak so weiterspielt, dann OHO! Dass er nicht in den Pro Bowl gewertet wurde, liegt wohl leider an der insgesamt eher schwachen Saison der Packers. Sein Counterpart auf der rechten Seite macht diese Saison verletzungsbedingt nur fünf Spiele. Und Bryan Bulaga fehlte unserem Team. Jason Spriggs konnte die Lücke nicht wie erhofft füllen und so mussten wir hier wieder und wieder mit Guards aushelfen.

Das funktionierte zwar überraschend gut, aber auch auf der Position der Guards bemerkte man die Lücke zwischen der ersten Garde und unseren Backups sehr schnell.Hier eine Verletzung, da mal eine schlechte Leistung. So spielte Justin McCray im Laufe der Saison drei verschiedene Positionen. Fünf mal musste er als Right Tackle aushelfen, zwei mal vertrat er Lane Taylor links und einmal Jahri Evans rechts an der Seite des Centers. Diese Jobs hat er alle solide ausgefüllt, ob er sich der Rookie aber so gut entwickelt, dass er in der nächsten Saison als Starter herhalten kann, wird sich zeigen. Jahri Evans ist mittlerweile 34 und viele vermuten sein Karriereende. Er spielte zwar eine gute Saison, so richtig stark war es aber auch nicht. Die einzige Konstante bei den Gaurds war der Guard zur linken Lane Taylor. Er spielte 15 von 16 Spielen und grade mit Hundley hat er oft noch einmal mehr angeschoben und nochmal einen Mann extra abgeblockt.
Hinter den drei genannten Spielern wird es dann aber auch schon wackelig.

Hier muss sich das ein oder andere tun. Das potentielle Karriereende von Evans, sowie das wild spekulierte Karriereende von Bulaga müssen definitiv abgefangen werden. Sollte Justin McCray das Vertrauen des Teams und von McCarthy gewonnen haben, so könnten wir ihn als Ablöse für Evans als Right Guard ansehen. Ich traue es ihm zu! Wenn Bulaga aber geht (oder zu Saisonbeginn noch verletzt ist), sollten wir definitiv an den Tackles arbeiten. Möglicherweise wird hier ein Free Agency-Move nötig sein, ich persönlich würde mir aber wünschen, dass wir im Draft in Runde 3 zuschlagen und uns einen OLiner holen, der ein Starter auf der Right Tackle-Position werden kann und evtl trotzdem flexibel ist. In den späten Runden oder bei den UDFAs nochmal nach 1-2 Linern zu suchen, schadet bestimmt auch nicht. Mit der Vertragsverlängerung von Corey Linsley hat Ted Thompson wie auch bei Adams ein riesiges Gewicht von Gutekunsts Schultern schon weggenommen, bevor es überhaupt draufgelegt wurde. Linsley spielte 16 Spiele – und die auch alle sehr gut!

Special Teams

Die bei den Wide Receivern schon kritisierten Jeff Janis und Trevor Davis muss ich hier erstmal loben. Sie kriegen zwar keinen Fuß ins Offense-Game, dafür spielen sie beide sehr gute Returnrollen. Auch wenn ich mich bei dem ein oder anderen Lauf frage, was sie sich dabei gedacht haben, da aus der Endzone zu laufen, bin ich im Großen und Ganzen zufrieden. Ob man Jeff Janis‘ auslaufenden Vertrag verlängern sollte? Ich denke erstmal nicht. Lass den die Free Agency durchlaufen, wenn er niemanden findet, kann er immer noch für kleines Geld als Returner zurückkommen. Aber solange er sich nicht als Wide Receiver etablieren kann, sehe ich keine Chancen für ihn, nen großen Vertrag zu bekommen.

Nach der Verletzung von Schum zahlte sich die Verpflichtung des UDFA-Punters Justin Vogel definitiv aus. Er machte keine überragenden Punts, aber solide war die Saison und für einen UDFA, der relativ überraschend überhaupt den Platz bekommen hat, kann man mehr als nur zufrieden sein. Mit Mason Crosby als Kicker kann man eigentlich auch nur zufrieden sein. Er traf 15 von 19 Field Goals und 33 von 35 Extrapunkten für insgesamt 78 Punkte – das ist schon ordentlich was! Und im Gegensatz zu so einigen Kollegen hat er diese Saison auch wieder ein Field Goal mit einer Entfernung getroffen, die eine 5 vorne stehen hat!

 

Das wars für die Offense! Ich hoffe, euch hat der Bericht gefallen, hinterlasst mir gerne Feedback in der Kommentarfunktion oder auf Twitter (@PackersGermany oder direkt an mich @NikxxMisan). Bitte seid euch bewusst, dass ich hier über meine eigene Meinung schreibe und diese eventuell nicht oder nur teils mit der Meinung der restlichen Redaktion übereinstimmt.

Lest auch wieder rein, wenn nächsten Donnerstag (08.02.18) mein Recap zur Defense kommt. Oder hört einfach rein, wenn wir am 3. Februar die erste Folge unseres neuen Podcasts „Packers Talk Germany veröffentlichen! -Bis dahin

#GoPackGo

 

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