Allgemein Offseason 2018 Rückschau

Recap 2017: Defense

Nikxx sucht nach Fehlern…

Was lief gut in 2017? Was war total schrecklich? Und wo ergibt sich daraus ein Verbesserungsbedarf? In diesem Beitrag möchte ich einmal zurückschauen, wie ich die vergangene Saison gesehen habe, auf die Stärken und die Schwächen unserer Packers eingehen und die Needs für die Offseason aufzeigen.
Mit dem neuen General Manager Brian Gutekunst und vielen neuen Trainerstaff-Mitgliedern ist der Umbruch quasi beschlossen.
Nachdem ich mich im letzten Teil mit der Offense beschäftigt habe, ist heute die Defense dran.

Cornerbacks

Wenn wir uns anschauen, wie stark wir von der Anzahl gesehen auf der Cornerback-Position besetzt sind, so ist es verwunderlich, dass wir hier immer noch Mangel an Personal haben. Hochqualitativem Personal!

Mit unserem getradeten Zweitrundenpick Kevin King haben wir einen Cornerback gedraftet, der hier definitiv ein Schritt nach vorne war. Seine Stats zeigen nicht viel, doch mit nur 9 von 16 Spielen und nur 5 davon als Starter wird auch relativ schnell klar, dass King schon in seiner Rookiesaison mit einer Verletzung zu kämpfen hatte. Ich glaube, dass wir hier einen guten Pick gemacht haben – und trotzdem müssen wir bangen, dass seine Schulter in Zukunft hält.

Unser einziger Starting-Corner letzte Saison war Damarious Randall. Mit 9 Passverteidigungen, 47 Tackles und satten 4 Interceptions für 35 Yards und einem Touchdown hat er die besten Werte abgeliefert – und in den beiden Spielen nach dem Playoff-Aus spielte er nichtmal, sondern machte den jungen Spielern Platz.
Mit seinen 25 Jahren und dieser Leistung wird er für uns noch länger eine Bereicherung sein, als Nummer Eins-Cornerback reichen seine Leistungen aber meiner Meinung nach einfach nicht aus.

Vor der Saison wurde Free Agent Davon House mit einem Einjahresvertrag ausgestattet. Der ehemalige Packers-Viertrundenpick schlug sich in seiner letzten Phase bei den Packers nicht sehr gut. Nach einer guten Saison als Starter und einer Saison in der Backup-Rolle in Jacksonville wurde House 2017 von den Jax entlassen. Bei uns startete er 12 Spiele und konnte mit einer Interception, einem Sack und 44 Tackles durchaus zeigen, dass er seine Rolle als Notnagel erfüllt hat.

Nach zwei durchschnittlichen Saisons war für Quentin Rollins früh Schluss mit dieser Saison. Nur sechs magere Spiele, von denen er eins startete, dauerte es, ehe er mit einer Achillessehnen-Verletzung auf der Injured Reserve-Liste landete und uns nicht mehr weiterhelfen konnte.

Nach diesen schon eher traurigen Rollen kommt sehr viel Schatten. Donatello Brown und Herb Waters machten beide kein Spiel für die Packers, wobei Brown wenigstens vier Spiele im Roster stand. Demetri Goodson verpasste nach drei enttäuschenden Saisons 2017 komplett aufgrund einer Verletzung. Der künftige Free Agent wird aber auch für die Zukunft keine Alternative sein. Josh Hawkins machte in seiner zweiten Saison zwar nicht wirklich auf sich aufmerksam, aber von Zeit zu Zeit stand er im Gegensatz zu den anderen auf dem Feld. Einzig der Undrafted Rookie Lenzy Pipkins konnte in der geringen Spielzeit, die er bekam, ein wenig auf sich aufmerksam machen. Möglicherweise kann er in Zukunft nützlich werden.

Zusammenfassend hatten wir einen verletzungsgeplagten Rookie mit Potential, einen soliden Starting-Corner, einen Backup, der seine Aushilfsrolle gut ausfüllte, und sonst nichts funktionierendes. Man darf gespannt sein, wie Rollins zurückkommt und Pipkins sich entwickelt, ansonsten ist hier aber wenig Perspektive zu finden. Hier müssen wir definitiv ran. Ich persönlich wünsche mir einen Zweitrunden-Pick und übergangsweise wieder einen Spieler wie House, nur mit etwas mehr Starting-Charakter. Für weniger Geld als diese Saison wäre vielleicht sogar House selbst für ein weiteres Jahr eine Option. Ich denke nicht, dass es Sinn macht, die Verträge von Goodson, Brown und Waters zu verlängern, hier sollte man lieber mit späten Draft Picks oder Undrafted Free Agents etwas Tiefe in den Kader bringen.

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Quelle: William Glasheen/The Post-Crescent via USA TODAY Sports

Safeties

Bei den Free Safeties haben wir mit Ha Ha Clinton-Dix einen echten Veteran zur Verfügung. Mit 3 Interceptions, 6 verteidigten Pässen und 79 Tackles spielte Clinton-Dix keine schlechte Saison, jedoch enttäuschte er wieder und wieder. Da war diese Saison noch viel mehr drin für den 25jährigen. Vorallem bei den Interceptions hatten er mindestens dieselbe Menge schon in der Hand und lies den Ball dann doch fallen. In seinem letzten Vertragsjahr verdient er bei uns 6 Millionen, er könnte jedoch ohne Dead Cap entlassen werden.

Jermaine Whitehead als dessen Backup konnte jedoch nicht wirklich auf sich aufmerksam machen. Er kam zwar in 10 Spielen zum Einsatz, konnte aber keine Plays machen. Sein Vertrag läuft aus.

Bei den Strong Safeties haben wir einen etwas tieferen Kader. Morgan Burnett hatte als Starter in 12 Spielen keine so extrem starke Saison wie in den Jahren nach seiner Rookie-Saison, trotzdem spielte er eine solide Saison. Hochgerechnet käme er ohne Verletzung auf 90 Tackles, das ist zufriedenstellend. Auch sein Vertrag endet in dieser Offseason.

Den nächsten Lichtblick unserer Defense liefert Josh Jones. Der reguläre Zweitrunden-Pick unserer Packers spielte eine starke Rookie-Saison. Mit 71 Tackles, 2 Sacks und einer Interception übertrumpfte er sogar die soliden Werte von Morgan Burnett.

Auch Kentrell Brice konnte in seinem zweiten Jahr in der NFL durchaus mit beeindruckenden Werten beginnen. Bei 3 Starts in 6 Spielen kam er auf 23 Tackles, 3 verteidigte Pässe und eine Interception, eher er mit einer ungeklärten Verletzung auf IR gesetzt wurde. Marwin Evans hingegen beeindruckte in seinem zweiten Jahr weniger. Er macht auch keinen schlechten Job, aber Starter-Potential sehe ich in ihm nicht.

Unter Ted Thompson hätte ich gesagt, dass ich mir sicher bin, dass mit Clinton-Dix etwas passiert. Entweder eine Umstrukturierung bzw. Verlängerung des Vertrags oder ein Trade/Cut. Unter Gutekunst hoffe ich aber, dass wir C.-D. halten, gerne mit neuem oder umstrukturiertem Vertrag. Er ist ein starker Free Safety und auch er wird mit den Packers nächste Saison in die Erfolgsspur zurückfinden. Ob wir Burnett halten, kann ich nicht sagen. Ich glaube aber, dass Jones und auf kurz oder lang auch Brice ihm den Rang ablaufen werden. Ob man ihn entlässt oder noch 1-2 Saisons mit ihm geht bis Jones und Brice voll ausgebildet sind, weiß ich nicht. Ich persönlich glaube, dass Jones bereit ist, in Burnetts Fußstapfen zu treten, trotzdem kann ein Verbleib von Letzterem grade aufgrund der Probleme bei den Cornerbacks bestimmt nicht schaden. Hier sind wir eigentlich gut aufgestellt, einzig und allein die Abgänge müssten wir in der Tiefe wieder aufstocken.

Linebacker

Blake Martinez. Zu ihm muss ich weiter nichts sagen. Zurecht der Defensive Player of the Year bei den Packers Germany Awards. Mit ihm als Inside Linebacker haben wir einen der Top-Tackler der Saison in unseren Reihen. Verdammt starke Leistung!

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Quelle: Stanford Athletics

Unsere Nummer 2 Inside Jake Ryan machte ebenfalls einen soliden Job, jedoch keinen richtig starken. Immer wieder zeigt er Schwächen gegen den Pass, seine Rundefense jedoch ist beeindruckend. Grade bei vielen fangstarken Runningbacks wie sie zur Zeit in der NFL kursieren, ist die Passverteidigung aber verdammt wichtig. Mit 25 Jahren ist definitiv noch Potential da, aber das muss er unter dem neuen Defensive Coordinator diese Saison echt abrufen, um uns wirklich weiterzuhelfen. Hoffen wir, dass er diesen Schritt nach vorne macht, um sich in der nächsten Offseason für einen neuen Vertrag anzubieten. Die Nummer 3 Joe Thomas stand zu selten auf dem Feld, um sich wirklich eine Meinung über ihn zu bilden, 2016 lieferte er jedoch nur eine eher durchschnittliche Leistung, wenn er mal spielte.

Mit 11 Sacks und 2 Forced Fumbles erreichte Julius Peppers dieses Jahr verdammt gute Werte – nur leider nicht für uns. Seinem Abgang in Richtung Carolina trauere ich wirklich nach. Mit 7.5 bzw. 7 Sacks und jeweils einem Forced Fumble kommt weder Clay Matthews noch Nick Perry auch nur ansatzweise an das ran, was Peppers bei den Packers leistete bzw. auch diese Saison für die Panthers ablieferte, denn auch abseits der Statistiken hatte Peppers einen deutlich größeren Impact auf dem Feld. Sie spielten beide keine schlechten Saisons, aber den wichtigen Schritt nach vorne konnten sie nicht machen und somit waren die Leistungen eben auch nur „gut“ – und für eine Superbowlkandidaten ist das nicht genug.

So richtig überzeugen konnte auch von den Backups keiner. Ahmad Brooks konnte bei fünf Starts in 12 Spielen nur 1.5 Sacks verbuchen – und auch sonst konnte er weder das Stammpersonal adäquat ersetzen, noch irgendwie Druck aufbauen. Letzeres jedoch erhoffe ich mir für die nächste Saison von Kyler Fackrell. Als Backup für die rechte Seite hinter Nick Perry kam Fackrell auf 2 Starts in 16 Spielen, die ihm 3 Sacks und 28 Tackles einbrachten. Hier kann ich mir vorstellen, dass er nächste Saison einen Schritt nach vorne macht und die beiden Starter Matthews und Perry ernsthaft unter Druck setzt. Im Gegensatz zu Brooks, der nur ein Jahr Vertrag hatte, ist Fackrell langfristig an die Packers gebunden und ich denke, dass wir hier einen zukünftigen Starter als Outside Linebacker in unseren Reihen haben.

Hinter Fackrell steht mit Vince Biegel der nächste aufstrebende OLB in den Startlöchern. Zwar konnte er verletzungsbedingt erst verspätet in die Saison einsteigen und sich auch dann nicht durchsetzen, sodass er nur wenige Snaps bekam, in diesen Snaps zeigte er aber, dass er Potential hat, in 1-2 Saisons auch oben mitzuspielen. Der Viertrundenpick, der in Febus Draft-Bewertung ein C+ kassierte, ist für mich eins der Überraschungspakete der Zukunft. Das Potential ist da, aber ob es für die ganz Großen reicht, da bin ich mir nicht sicher. Mit Reggie Gilbert, Chris Odom und David Talley schließen sich dem drei Rookies an, die wenig bis gar keine Snaps bekommen haben. Was diese drei in Zukunft noch für uns bereithalten, weiß keiner so genau, wirkliche Alternativen sehe ich für die nächste Saison aber in keinem Fall.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir Brooks‘ Vertrag verlängern. Vorallem zu den Konditionen, die er von uns erhalten hat, hat er absolut nicht abgeliefert. Interessant wird, zu sehen, ob Biegel und Fackrell in der nächsten Saison tatsächlich Druck aufbauen können. Sowohl Perry als auch (und vorallem!) Matthews bekommen ein enormes Gehalt gezahlt, dafür sollten sie nächstes Jahr definitiv abliefern. Meiner Meinung nach bekommen beide zuviel, aber beide wissen auch, dass wir keine Alternativen haben, weshalb sie Umstrukturierungen ihrer Verträge niemals zustimmen werden. Wir brauchen definitiv Verstärkungen im Pass Rush. Ich würde sogar soweit gehen, dass man bei einem entsprechenden Angebot und Alternativen darüber nachdenken sollte, Matthews oder vorallem Perry zu traden und zu ersetzen. Da wird aber keine Alternativen bei uns haben, müssten wir dafür definitiv in der Free Agency tätig werden. Da es PassRusher aber nicht wie Sand am Meer gibt, bleibt das wohl ein Wunschtraum. Möglicherweise verändert sich hier alles durch eine Systemumstellung von der 3-4-Defense zur 4-3-Defense. Pettine hatte angekündigt, dass er sich auf keinen Fall vorher auf ein System festlegen möchte, er will beide Systeme flexibel spielen können. Das könnte unsere Starter befreien und ihnen bessere Leistungen hervorlocken. Sollten wir in Sachen Pass Rush also beim Defensive End arbeiten, sehe ich hier erstmal keinen Verbesserungsbedarf – abhängig davon, wie Pettine seine Defense organisiert.

Defensive Line

In unserem aktuellen 3-4-Defensesystem haben wir keine genaue Zuordnung in der OLine, Defensive Tackles spielen Nose Tackle, Defensive Ends spielen Defensive Tackle und alles passt nicht so ganz, wie es soll.

https://www.instagram.com/p/BdvpuhJBF_j/?taken-by=kourtm
Quelle: @kourtm (Instagram)

Die Leistung von Nose Tackle Kenny Clark diese Saison war durchweg akzeptabel. Er macht in seiner zweiten Saison und in seinem jungen Alter von 22 Jahren einen echt guten Job. Wenn er sich nächste Saison noch weiter steigert, dann werden aus seinen 55 Tackles, 4.5 Sacks und 2 Forced Fumbles noch viele viele mehr. Trotzdem ist das eben auch wirklich nur für sein junges Alter so stark. Als Starting-Nose Tackle erwarte ich nächste Saison wirklich mehr von ihm. Nach seinem ersten Jahr als Starter ist es jetzt an der Zeit, dass er den nächsten großen Schritt macht und mit großen Leistungen vorangeht.

Ja, Mike Daniels. Wie schon angesprochen spielt er nicht so richtig auf seiner Position, trotzdem liefert er auf der „neuen Position“ als Defensive Tackle immer noch gute Leistungen. Auch seine Saison war grundsolide und es gibt wenig zu meckern. Durch die Positionsunsicherheit leidet er glaube ich auch ein wenig, denn so richtig möchte nicht das rauskommen, was noch so alles in ihm steckt. Ich denke, dass er als Defensive Tackle in unserer Line sehr gut aufgehoben ist, aber er braucht noch mehr Unterstützung.

Die Unterstützung, die ihm Dean Lowry als Defensive End absolut nicht geben konnte. Pass Rush? Fehlanzeige! Mit 2 Sacks und 32 Tackles in 16 Spielen, davon 11 als Starter, hat er seine Rolle schlichtweg nicht erfüllt. Als einziger Defensive End (angenommen Daniels bleibt Tackle) graut es mir davor, wenn wir nächste Saison mit einer 4-3-Defense starten sollten. Lowry ist noch jung und von einem Viertrundenpick erhofft man sich nicht unbedingt, dass er DER Starter schlechthin wird, aber so kann das bei uns nicht bleiben.

Mit Quinton Dial haben wir einen Backup-Tackle, der ähnlich wie Brooks als Notfallbackup gedacht war. Und mehr konnte er auch nicht liefern. Drittrunden-Pick Motravius Adams konnte verletzungsbedingt kaum eingesetzt werden, ob er also wirklich eine Verstärkung ist, lässt sich schwer bewerten.

Die Defensive Line ist meiner Meinung nach unser Draft-Need Nummer 1! Nichts ist wichtiger, als einen gescheiten Pass Rush zum Laufen zu bekommen. Sollten wir das in der nächsten Saison schaffen, können vielleicht auch unsere Cornerbacks einen Schritt nach vorne machen und noch bessere Leistungen erbringen, da sie die Gegenspieler nicht ewig covern müssen. Somit gibt es diese Saison einen Edge Rusher in der ersten Runde.
„With the 14th pick of the 2018 NFL Draft the Green Bay Packers select… , Defensive End!“
Leuten, die mir öfter zuhören oder schon öfter mit mir über den Draft geredet haben, verrate ich kein Geheimnis, wenn ich sage, dass ich (Stand jetzt vor dem Combine) Marcus Davenport als Favoriten für diese Position sehe. Weiteres dazu jedoch in der Draft-Analyse zu dieser Position, die zu einer späteren Zeit noch folgen wird.
Wir könnten noch einen Backup-Tackle gebrauchen, dafür ist aber kein hoher Draftpick mehr frei. Nur Adams als Backup zu behalten, ist aufgrund seiner Verletzung und noch nicht gezeigten Leistung zu riskant. Entweder wir sollten in der Free Agency tätig werden oder möglicherweise Dial nochmal einen Einjahresvertrag zu ähnlichen Konditionen geben.

 

Und damit schließe ich meinen Recap der Saison 2017 mit der Defense. Wie auch beim letzten Mal hoffe ich, dass ihr Freude daran hattet, den Bericht zu lesen, und eventuell die ein oder andere Information für euch mitgenommen habt. Feedback geht ebenfalls wie immer in die Kommentarfunktion bzw. auf Twitter an die @PackersGermany oder direkt an mich (@NikxxMisan). Bitte seid euch bewusst, dass ich hier über meine eigene Meinung schreibe und diese eventuell nicht oder nur teils mit der Meinung der restlichen Redaktion übereinstimmt.

Wenn ihr noch ein paar weitere Gedanken zu unseren Spielern von mir hören wollt, dann hört euch doch mal unseren neu erschienenen Podcast Packers Talk Germany an. In Folge 1 „First & 10 stellen wir uns vor und sprechen über die Packers Germany Awards, weiteres dazu aber im Podcast und in zukünftigen Artikeln!

 

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